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Unterwasserwelt Drucken E-Mail
 
Das Inselparadies Mauritius ist fast vollständig von einem Schutzwall aus Korallenriffen umgeben. Zwischen diesem schützenden Ring und den schneeweissen Sandstränden befinden sich Lagunen mit kristallklarem Wasser. Die Wassertemperaturen bewegen sich dort zwischen ca. 23  im Juli und 28 Celsius im Dezember und laden so das ganze Jahr zum Baden ein.
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Für Taucher gibt es in den Korallengärten eine faszinierende Unterwasserwelt zu entdecken.

Das Riff und seine Bewohner

Die Korallenriffe rund um die Insel und die geschützten Lagunen, bilden den Lebensraum zahlreicher bunter Fische, Garnelen, Krebse, Schnecken und vieler anderer Tiere. Eine faszinierende und farbenprächtige Unterwasserwelt. Papageienfische in den unterschiedlichsten Farben nagen mit ihrem schnabelartigen, harten Gebiss an den Korallenstöcken, zermahlen die Korallenstücke und stossen den feinen Korallensand durch ihre Kiemen aus. Damit sind diese bunten Nager mit verantwortlich für die wunderschönen und schneeweissen Sandstrände der Insel.
 

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Rotfeuer- oder Tigerfisch

Ein weiterer nicht ganz ungefährlicher Riffbewohner ist der nachtaktive Rotfeuerfisch oder auch Tigerfisch genannt. Mit zunehmender Dämmerung jagt er nach Fischen und Krebsen. Tagsüber versteckt er sich zwischen den Korallenstöcken. An seiner Rückenflosse befindlichen sich gefährliche Giftstacheln. Ein Stich und der Kontakt mit dem starken Gift, führen meist zu sehr schmerzhaften Verletzungen.
 

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Der Steinfisch

Weitaus gefährlicher ist der träge Steinfisch. Dieser Knochenfisch kann seine Gestalt, Farbe und Haltung perfekt an die Umgebung anpassen, weshalb er oft für einen Stein gehalten wird. So wartet er stundenlang, unbeweglich auf seine ahnungslose Beute, wie Fische und Krebse. Auch seine Rückenflossen sind mit Giftstacheln ausgerüstet, deren starkes Gift für den Menschen tödlich sein kann.

Bunte Artenvielfalt  

Die meisten Riffbewohner sind jedoch harmlos. So tummeln sich Fahnenfische, Dicklippenfische, Kaiserfische, Engel- Koffer- und Trompetenfische, neben vielen anderen Arten, zwischen den Korallen.
 
 
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Muränen

Muränen leben als dämmerungs- und nachtaktive Tiere in Spalten und Höhlen der Riffe und lauern dort auf Beutetiere wie Krebse und Fische. Auf Taucher machen die Muränen einen bedrohlichen Eindruck, wenn nur der Kopf und ein Stück vom Körper aus der Höhle herausschaut, während das Maul mit den scharfen Zähnen auf und zuklappt. Dennoch sind diese Aalartigen Fische, welche eine Körperlänge von bis zu 3 Meter erreichen, eher scheue und harmlose Tiere, so lange man sie nicht belästigt.
Fühlt sich die Muräne bedroht, kann sie auch ordentlich zubeissen und schmerzhafte Wunden hinterlassen.
 
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Schnecken und ihr tödliches Gift

Wunderschöne geometrische Formen und farbenfrohe Musterungen machen Kegelschnecken zum beliebten Sammelobjekt. Diese nachtaktiven Räuber sind mit Giftharpunen ausgerüstet, welche sie den Opfern unter die Haut jagen. Der Giftstich dieser harmlos wirkenden Meeresbewohner kann auch für den Menschen tödlich sein. Die wegen ihres sehr intensiven Giftes am gefährlichsten eingestufte „Conus geographus" besitzt eine landkartenähnliche Gehäusemarkierung. Daher Finger weg von diesen Tieren, um sich selbst aber auch um die Art zu schützen.
 

Seeigel

Am Korallenriff und in den Lagunen sind auch häufig Seeigel anzutreffen. Da sich diese in der Hauptsache von Algen ernähren, spielen sie in der Ökologie der Riffe eine wichtige Rolle. Seeigel sind für den Badeurlauber ein gewisses Risiko da die spitzen Stacheln, äusserst schmerzhafte Verletzungen verursachen können.

Im Reich der Tiefsee

Ausserhalb des schützenden Riffs, in den Tiefen des Indischen Ozeans ist das Reich der Grossfische. Der blaue Marlin wird nirgendwo so häufig angetroffen wie in den Gewässern rund um Mauritius, weshalb mauritianische Hochseefischer verschiedene Weltrekorde in den Klassen, Grösse und Gewicht der gefangenen Speerfische, für sich verbuchen konnten. Neben dem blauen und schwarzen Marlin sind Haie, Rochen, Thunfische, Makrelen und je nach Jahreszeit auch Wale anzutreffen. Zu den beliebtesten Meeressäugern gehören die Delfine, welche sich in kleinen Gruppen, hauptsächlich vor der Westküste tummeln.
 
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Naturhistorisches Museum

 

Das Naturhistorische Museum in der Hauptstadt Port Louis (interner Link setzen) ermöglicht unter anderem, interessante Einblicke in diese faszinierende Unterwasserwelt. Dort können eine Vielzahl an Muscheln, Schnecken, Korallen und präparierte Fische besichtigt werden.

Maritimer Umweltschutz

Das Riff ist ein überaus sensibles Ökosystem welches zunehmend durch Umwelteinflüsse und durch die Belastungen des Tourismus in Mitleidenschaft gezogen wird. Zum Schutz, zur Erhaltung und Wiederherstellung der Marineumwelt, wurde bereits vor gut 25 Jahren die unabhängige Organisation Mauritius Marine Conservation Society (MMCS) gegründet.

Weitere Infos zu den Projekten unter:

Mauritius Marine Conservation Society
c/o MUG
Railway Road
Phoenix
Mauritius
Telefon : +230 696 5368
Website:  http://mmcs-ngo.org
Email :     Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Neben der Mauritius Marine Conservation Society (MMCS) setzt sich auch die nichtstaatliche Organisation Reef Conservation Mauritius (RCM) mit ihren Forschungsprojekten und mit pädagogischen Massnahmen, zum Schutz und zur Erhaltung dieser wunderschönen Unterwasserwelt ein.

Weitere Informationen zur Organisation und deren Projekte:

Reef Conservation Mauritius (RCM)
Les Flamants Branch Road
Morcellement Pereyscape
Pereybere
Mauritius
Telefon: +230 262 67 75


Beach Resource Centre
Telefon und Fax : +230 269 02 20
 
Letzte Aktualisierung ( Thursday, 23. June 2016 )
 

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