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Durch die vielen Religionen und Kulturen auf der Insel gibt es auch viele Feste zu feiern. Neben den festen Feiertagen, gibt es auch viele bewegliche Feiertage die sich nach dem Mondkalender richten und somit jedes Jahr zu einem anderen Zeitpunkt stattfinden.




Bewegliche Feiertage
  Jan. Feb. Mar. Apr. Mai Jun. Jul. Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
Yaum un Nabi                        
Thaipoosam Cavadee                        
Maha Shivaratree                        
Chinesisches Neujahrsfest                        
Ougadi                        
Id-El-Fitr                        
Ganesh Chaturthi                        
Divali                        

 

Feste Feiertage
  Jan. Feb. Mar. Apr. Mai Jun. Jul. Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
Neujahr 1./2.                      
Tag d. Republik     12.                  
Tag der Arbeit         1.              
Fronleichnam                        
Maria Himmelfahrt               15.        
Pére Laval                 9.      
Allerheiligen                     1.  
Weihnachten                       25.

 



Neujahr 1. u. 2. Januar

...

Tag der Republik (Unabhängigkeitstag) 12. März

Staatsfeiertag anlässlich der Abkoppelung von Großbritannien im Jahre 1968 und der Bildung einer eigenständigen und unabhängigen Republik. Nach einer Verfassungsänderung im Jahr 1992 wurde am 12. März der Tag der Republik ausgerufen.

Tag der Arbeit 01. Mai

...

Fronleichnam im Juni

Römisch-katholischer Feiertag, am zweiten Donnerstag nach Pfingsten. Seine Beliebtheit verdankt dieser Festtag vor allem der reich geschmückten Prozession, bei der die Elemente der Eucharistie durch die Strassen der Insel getragen werden.

 

Maria Himmelfahrt 15. August

Das Hochfest Maria Himmelfahrt ist auch auf Mauritius ein Feiertag der von der christlichen Bevölkerung in den Kirchen gefeiert wird.

 

Père Laval 9. Sep.

Ein Festtag für die Einheimischen aller Konfessionen. Wallfahrer aus allen Teilen der Insel kommen in der Nacht zum 9. September mit Fackeln zur Kirche Ste Croix und gedenken im Gebet an den französischen Arzt und Priester Père Laval, der vor mehr als 100 Jahren dort lebte und sich aufopferungsvoll um Arme und Sklaven gekümmert hat.

Jacques-Desirè LAVAL am 18. Sep. 1803 in Croth, Normandie geboren, war der Sohn eines Juristen mit reichem Landbesitz. In Paris studierte er Humaniora und danach begann er Theologie zu studieren. Nach kurzer Zeit kehrte er aber nach Paris zurück um Arzt zu werden. Im Aug. 1830 promovierte er zum Dr. med. mit einer Arbeit über den Gelenksrheumatismus. Bald darauf baute er eine eigene Praxis und wurde der Hauptmann der Nationalgarde. Ostern 1835 führte ihn ein Sturz vom Pferd in die Praxis des Glaubens zurück und im Sommer 1835 zu seinem wahren Beruf. Er nahm das Theologiestudium wieder auf und wurde am 2. Dez. 1838 zum Priester geweiht. Während des Studiums lernte er Franz Libermann und seine Gefährten kennen, die eine Missionsgesellschaft zum Heil der Negersklaven und ganz allgemein der Menschen schwarzer Rasse planten. Er schloss sich ihnen an und verwaltete in der Folge die Diözese Evreux die Pfarrei Pinterville. Im Sommer 1841 vermachte er Liebermann sein ganzes Vermögen und machte sich als erster Missionar der Gesellschaft mit Mgr. Coliier, dem neuernannten Bischof von Mauritius, auf die Reise. Am 11. Sep. 1841 begann er seinen Missionsdienst. Er besass in hohem Mass das Charisma des Seelsorgers und war erfolgreich wie wenige Missionare seiner Zeit. Wie er alle sich bietenden Möglichkeiten auswertete, wie er die Verantwortung verteilte, seine Mitpriester einspannte und alle zur Mitarbeit heranzog, Männer und Frauen, die soeben erst für Gottes Sache gewonnen worden waren, wie er zuletzt auf der ganzen Insel seine Gemeinden aufbaute, ist bewundernswert. Er war auch ein Mann der Ökumene, auf Frieden bedacht unter allen Menschen guten Willens. Ganz einfach ein guter Christ, der die Liebe verschenkte, die alles glaubt und trägt, lebt er heute noch in den Herzen der Hindus und Muslime und der Buddisten wie der Christen aller Konfessionen. Er ist der Heilige aller geworden. Papst Johannes Paul II hat ihn am 29. April 1979 selig gesprochen.

 

Allerheiligen 1. Nov.

Um Allerheiligen werden die Gräber auf allen Friedhöfen mit vielen Blumen farbenfroh geschmückt und manchmal auch eine Flasche Rum, eine Packung Zigaretten oder auch die Lieblingsspeise des Verstorbenen hinterlegt.

 

Weihnachten 25. Dez.

Fest der Geburt des Herrn - "Christfest". Meist werden bereits am Vortag die Weihnachtsbäume mit bunten Luftballons und mit farbigen Lichterketten dekoriert. Die Geschenke werden in ...

 

Yaum un Nabi (Januar und Juli)

Moslemisches Fest mit Gebeten in den Moscheen über jeweils 12 Tage im Januar und Juli, im Gedenken an den Propheten Mohammed.

 

Thaipoosam Cavadee (Jänner/Februar)

Die Tamilen feiern viele Feste, doch das wichtigste und eindrucksvollste ist das Festival Cavadee, zu ehren des Gottes Muruga. Der Ursprung liegt im Süden Indiens und reicht weit in die Geschichte des Hinduismus zurück. Die gläubigen Hindus bereiten sich neun Tage lang mit fasten, meditieren und beten, auf dieses Bussfest vor. In dieser Vorbereitungszeit wird auch das Cavadee, ein kunstvoll gestaltete hölzernes Joch, von den Prozessionsteilnehmern in aufwendiger handarbeit gefertigt und farbenfroh mit Blumen geschmückt. Am zehnten Tag versammeln sich alle Cavadeeträger, deren Familien und Freunde im Tempel zum Gebet, um anschliessend in Gruppen zum Ufer eines der vielen Flüsse zu pilgern, wo zuerst rituelle Waschungen durchgeführt werden. Nach dieser Zeremonie versetzen sich die reuigen Gläubigen mit intensiven Gebeten in einen Trancezustand um die Schmerzen der anschliessenden Rituale würdig zu ertragen. So werden kunstvoll gefertigte Silbernadeln durch ihre Wangen und die Zunge gestossen. Weitere Silbernadeln werden am Rücken oder auf der Brust nach individuellen Mustern eingestochen. Anderen werden dazu noch kleine Haken in den Körper eingestochen, an denen dann Limonen aufgespiesst werden.

  Die Tamilen verehren an diesem Tag eine Göttin, deren geschmückte Figur einer Prozession von Gläubigen vorangetragen wird. Die Prozession bewegt sich vom Tempel zum nächsten Fluss, wo rituelle Waschungen vorgenommen werden. Nach der Zeremonie kehrt die Gruppe zum Tempel zurück. Einzelne Gläubige haben sich mit langem Fasten auf den Tag vorbereitet, an dem sie durch Bußübungen beweisen wollen, dass sie in der Lage sind, das Böse zu überwinden. Sie stechen sich eine Nadel durch den Körper, durch die Lippen oder durch die Zunge, laufen auf Holzpantinen, deren Sohlen innen mit scharfen Nagelspitzen versehen sind, oder durch das Feuer. Der Büßer beweist durch sein Leiden, dass der Mensch den Göttern nacheifern, den Schmerz überwinden und sich zum Guten durchringen kann.

 

Maha Shivaratree (Februar)

Bei diesem grössten Hindufest pilgern über 300.000 Hindus in einer riesigen Prozession über das Hochplateau zum heiligen Kratersee Grand Bassin. Nach dem Glauben der Hindus ist dessen Wasser unterirdisch mit jenem des Ganges verbunden womit sich sämtliche Sünden abwaschen lassen. Kunstvoll gestaltete kleine Tempel mit der Gottheit Shiva, geschmückt mit Blumen und Früchten, werden mit dem heiligen Wasser bespritzt.

 

Chinesisches Neujahrs- oder Frühlingsfest (Januar/Februar)

Das traditionelle Chinesische Neujahrsfest richtet sich nach dem chinesischen Mondkalender und beginnt bei Tagesanbruch. Nach dem China 1921 seine Zeitrechnung an den Gregorianischen Kalender angepasst hatte, wurde das traditionelle Neujahrsfest, kurzerhand auf "Frühlingsfest" umgetauft.

Für das chinesische Verständnis hat der Neujahrstag eine starke Symbolische Bedeutung und ist somit Richtungsweisend für das ganze folgende Jahr. Daher ist es wichtig, dass man den Tag fröhlich beginnt, positiv denkt und auch anderen eine Freude bereitet. Die Verwendung von Schere und Messer wird vermieden. Die Glücksfarbe Rot beherrscht den ganzen Tag. Begleitet vom Lärm explodierender Knallkörper, tanzen junge Männer mit Drachenkostümen durch die Strassen, um die bösen Geister zu vertrieben. Der Festtag wird genutzt um Freunde und Verwandten zu besuchen oder sich auf Partys zu vergnügen. Wer sein Glück gleich auf die Probe stellen möchte, besucht eines der vielen Casinos. Die älteren und traditionsbewussten Chinesen spielen nach einem Familienessen eine Partie Mah-Jongg.

 

Ougadi (März)

Neujahrsfest nach dem südindischen Telegu-Kalender.

 

Id-El-Fitr (Dezember/Januar)

Moslemischer Feiertag am Ende des Fastenmonats Ramadan. Während des Ramadan fasten die gläubigen Moslems auf Mauritius und in aller Welt den ganzen Tag. Essen und trinken ist erst nach Sonnenuntergang erlaubt. Nach einem Monat der Enthaltsamkeit, der Besinnung, und des intensiven Koranstudiums in den Moscheen, wird ein grosses Familienfest mit Freunden und Bekannten gefeiert. Als Hauptspeise wird Biryani, ein mauritianisches Festessen serviert. Das Datum für den Ramadan wird nach dem islamischen Kalender und dem Stand des Mondes berechnet. 

 

Ganesh Chaturthi (September)

Indisches Fest zu Ehren des elefantenköpfigen Gottes Ganesh.

 

Divali (Oktober/November)

Eines der fröhlichsten Hindufeste in Erinnerung an Ramas Sieg über den bösen Ravana und an Krishnas Sieg im Kampf gegen den Dämonen Narakasuran. In Gedanken an den Sieg des Guten über das Böse und als Dank für Wohlstand oder für eine gute Ernte, feiern die Hinduistischen Familien ein bezauberndes Lichterfest. Nach einer rituellen Reinigung des Hauses und des Körpers trifft sich die Familie zu einem Festessen. Anschliessend werden vor dem Haus überall Kerzen, Öllampen und bunte Lichterketten angezündet.

 

Anga Asnan November/Dezember

Hinduistisches Fest am Meeresufer, das die rituelle Reinigung von den Sünden durch das heilige Wasser der »Mutter Ganges« symbolisiert. Da der Ganges in den Indischen Ozean mündet, reiche seine Kraft bis Mauritius, behaupten die Gläubigen. Bereits vor Sonnenaufgang kommen Scharen von Pilgern zu den Stränden.

 

Teemeedee

Tamilisches Fest, das das ganze Jahr über auf der Insel gefeiert wird; hauptsächlich im Dezember. Höhepunkt ist der Lauf über glühende Kohlen.

 

Weitere Infos auf: www.tourism-mauritius.mu

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 22. June 2016 )
 

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